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13.09.2011: Susan Neimann und Christina von Braun diskutieren im Jüdischen Museum München

"Konstruierte Wahrnehmungen" ist der Titel der Veranstaltung im Jüdischen Museum. Die amerikanische Philosophin Susan Neiman und die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun tauschen sich in einem Gespräch unter der Moderation von C. Bernd Sucher über die Herkunft und die Auswirkungen konstruierten Wahrnehmens nicht zuletzt über "Jüdisches" aus.

Veranstaltung im Foyer des Jüdischen Museums München: Unter dem Motto "Philosophinnen in der Stadt" im Rahmen des XXII. Deutschen Kongress für Philosophie, der dieses Jahr in München stattfindet, tauschen sich die amerikanische Philosophin Susan Neimann und Prof. Christina von Braun in einem Gespräch unter der Moderation von C. Bernd Sucher über die Herkunft und die Auswirkungen konstruierten Wahrnehmens nicht zuletzt über "Jüdisches" aus. Wann sind Stereotype als verallgemeinernde Zuschreibungen weitaus mehr als der Versuch, zwischen Bekanntem und Unbekanntem zu unterscheiden? Wo beginnt durch Stereotypisierung die Ausgrenzung und Stigmatisierung?

Zum Anhören

Ausschnitt aus der Diskussion (LORA-Kultur) · Download (rechte Maustaste)

Philosophinnen in der Stadt: Prof. Christina von Braun und Susan Neimann
Susan Neimann
Die Kulturwissenschaftlerin Prof. Christina von Braun
Prof. Christina von Braun und Susan Neimann mit C. Bernd Sucher
Das Foyer des Jüdischen Museums München nach der Veranstaltung


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  © Pixeldost - Fotos: Michael Lucan (soweit nicht anders angegeben)  · [Stand: 18.10.2018]